FAQ

Ja, wir glauben wirklich daran, dass man klimaneutral leben kann!

Für Unternehmen gibt es Standards, die die Anforderungen für Klimaneutralität regeln (PAS 2060 und ISO 14021). Für Privatpersonen kennen wir jedoch keine solchen Standards. Daher gibt es verschiedene Auffassungen darüber, was es bedeutet, als Einzelperson als klimaneutral angesehen zu werden.


Rein rechnerisch bedeutet Klimaneutralität, dass die Menge an Emissionen, die man verursacht, und der Menge an Emissionen, die man vermeidet, gleich groß ist. Die Herausforderung dabei ist einerseits, die exakte CO2-Bilanz einer Person zu kalkulieren, und andererseits, verlässliche Möglichkeiten zu finden, um zu vermeiden, dass Emissionen in die Atmosphäre gelangen, bzw. diese Emissionen zu beseitigen.

Wenn es darum geht, die eigene CO2-Bilanz zu messen, gibt es einige sehr fortgeschrittene Methoden. Wir haben uns für eine simple Schätzung entschieden, um es Ihnen so einfach wie möglich zu machen, etwas gegen den Klimawandel zu tun, ohne viel Zeit für eine ganz exakte CO2-Berechnung aufwenden zu müssen, für die man die genaue Angabe von Flugmeilen, Kilowattstunden etc. benötigen würde.

Im Internet gibt es eine Vielzahl an frei verfügbaren Rechnern, die eine genauere Einschätzung berechnen können wie http://footprint.wwf.org.uk und http://www.carbonfootprint.com/calculator.aspx. Ein gemeinsames Merkmal all dieser Rechner ist, dass sie auf Schätzungen und Verallgemeinerungen beruhen, was bedeutet, dass das Ergebnis nie ganz exakt ist. Es wird beispielsweise nicht einkalkuliert, ob man im vergangenen Jahr ein Haus gebaut hat und somit viele Emissionen in Form von Baumaterial verursacht hat oder ob man bei Flügen darauf achtet, mit verbrauchsarmen Flugzeugen zu fliegen. Die Berechnungen beziehen außerdem nicht die Herstellung der Akkus für Ihr Elektroauto mit ein oder ob sie Ihr Auto neu oder gebraucht gekauft haben oder ob sie es mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu Hause laden und auf der Arbeit mit fossilen Brennstoffen fahren. Eine solche Berechnung wäre extrem komplex und zeitaufwändig - und trotzdem nicht perfekt.

Gibt es also messbare und gute Möglichkeiten, Emissionen zu beseitigen oder gar nicht erst in die Atmosphäre gelangen zu lassen? Ja, die gibt es! Wir haben uns entschieden, in CDM und Gold Standard-zertifizierte Klimaprojekte zu investieren. Wie genau das funktioniert können sie in der Antwort auf diese Frage finden Bring CO2-Kompensation überhaupt etwas?.

Ist es also unmöglich, sich als klimaneutral zu bezeichnen, wenn man seine Klimabilanz gar nicht genau ermitteln kann? Wir glauben, dass es dennoch möglich ist. Um sicherzugehen, dass wir wirklich klimaneutral sind, sind unsere Profile so angelegt, dass sie für Ihren Lebensstil mindestens doppelt so viel an Ausgleich schaffen und gleichzeitig so viel wie möglich für die Verlässlichkeit unserer Projekte tun. Auf diese Weise gibt es einen Puffer, der gewisse Fehlkalkulationen und Risiken der Projekte ausgleicht. Mit dieser doppelten Kompensation sind wir auf der sicheren Seite und erzeugen daher mit großer Wahrscheinlichkeit sogar eine positive Klimabilanz.

Um damit noch einmal klar die Frage zu beantworten: Ja, wir glauben daran, dass Sie sich als klimaneutral bezeichnen dürfen!


Ja. Wenn man mit einem Geldbeitrag so viele Emissionen aus der Atmosphäre entfernen kann, wie man verursacht hat, kann man sich als klimaneutral bezeichnen. Es mag vielleicht etwas provokant und unfair erscheinen, einfach dafür zu zahlen, sich selbst klimaneutral nennen zu können, aber das Gute daran ist, dass man tatsächlich mit einem relativen geringen Beitrag große positive Effekte für das Klima erzielen kann; genug positive Effekte um auf einfache Weise mehr Emissionen mit Klimaprojekten in Entwicklungsländern zu reduzieren als man verursacht.

Andererseits reicht es natürlich nicht, nur Anderen dabei zu helfen, deren Emissionen zu reduzieren, wenn wir den Klimawandel wirklich stoppen möchten. Wir müssen natürlich auch unsere eigenen Emissionen reduzieren. Daher sehen wir bei GoClimateNeutral.org die Investitionen in Klimaprojekte nur als einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Danach müssen wir alle auch unsere eigenen Emissionen reduzieren.

Leider ist es für die meisten Leute eher schwierig, ihren persönliche Klimabilanz zu verändern, da man dafür häufig seinen Lebensstil anpassen muss - zum Beispiel wenn man sein Auto verkaufen muss oder nicht mehr so viel fliegen möchte. Und für uns Menschen haben sich Veränderungen von Gewohnheiten und des Lebensstils als sehr schwierig erwiesen. Aus diesem Grund haben wir uns dafür entschieden, es den Menschen möglichst einfach zu machen, in Klimaprojekte zu investieren, um damit den Klimawandel zu verlangsamen. Nach diesem ersten Schritt möchten wir alle unsere Nutzer dazu ermutigen, auch ihre eigenen Emissionen zu reduzieren.

Menschen erst einen kleinen Schritt machen zu lassen und dann größere Veränderungen vorzunehmen nennt man auch "Fuß-in-der-Tür"-Technik. Mehr darüber finden Sie bei: https://de.wikipedia.org/wiki/Persuasive_Kommunikation#Foot-in-the-door-Technik

Darum glauben wir, dass es wichtig ist, so viele Menschen wie möglich jetzt dazu zu bringen, einen ersten Schritt zu tun, und dass das sowohl einfach sowie eine positive Erfahrung sein muss. Man wird nun mal öfter größere Veränderungen in seinem Leben umsetzen, wenn man erst einmal einen Schritt in die richtige Richtung gegangen ist.



CO2-Kompensation ist eine Möglichkeit, für die Emissionen, die man verursacht, Verantwortung zu übernehmen. Fahren eines Autos, Nutzung von Flugzeugen und Verzehr von Fleisch verursachen relativ hohe CO2-Emissionen, die den Klimawandel voran treiben - was wiederum zu Erderwärmung führt.

Bei der CO2-Kompensation zahlt man für die Menge an CO2, die man verursacht. Dieses Geld wird in Klimaprojekte investiert, die die gleiche Menge an CO2 reduzieren, die man selbst verursacht hat, sodass die Summe der Emissionen gleich Null oder weniger ist. Verringern kann man die Emissionen entweder, indem man Menschen dabei hilft, ihre Emissionen zu reduzieren, oder indem man Emissionen in der Atmosphäre beseitigt.

CO2-Kompensation wird häufig durch Klimaprojekte in Entwicklungsländern umgesetzt - z.B. in Form von Energieeffizienzprojekten oder Wind- bzw. Solaranlagen.

Um sicher sein zu können, tatsächlich einen positiven Klimaeffekt zu erzielen, sollten diese Projekte verlässliche Zertifizierungen aufweisen können. Die verlässlichsten sind UN- und Gold Standard-zertifizierte Projekte (dahinter stehen u.a. WWF und Greenpeace).

Wir bei GoClimateNeutral.org helfen Ihnen mit UN- und Gold Standard-zertifizierten Projekten, Ihre Emissionen zu verringern.


Jawohl, CO2-Kompensation wirkt! Um jedoch einen echten, verifizierten und dauerhaften Unterschied bewirken zu können, muss man die Klimaprojekte mit Bedacht wählen.

Wie können wir also sicher sein, dass wir mit unserem Geld auch wirklich etwas Gutes für das Klima tun? Es gibt verschiedene Organisationen, die Projekte aus genau diesem Grund prüfen und zertifizieren. Die höchsten Standards gibt es bei CDM (hinter dem die UN steckt), Gold Standard (zusammen mit Greenpeace und WWF etc.), Plan Vivio, VCS und Fair Trade. Auch der Emissionshandel war eine Zeit lang eine Möglichkeit zur CO2-Kompensation, ist jedoch mittlerweile keine effektive Maßnahme mehr für echten und nachhaltigen Klimaschutz.

Wir bei GoClimateNeutral konzentrieren uns mittlerweile nicht mehr nur auf UN-zertifizierte Projekte (CDM) sondern auf solche, die außerdem die Zertifizierung der Gold Standard Foundation haben. Diese Projekte sind zwar teurer, bieten allerdings eine bessere Qualität und werden besser durch unabhängige Dritte überwacht als Projekte, die nur UN-zertifiziert sind. Weitere Infos zum Gold Standard finden Sie hier: https://www.goldstandard.org/

Zudem ist es wichtig, in Projekte zu investieren, die bereits vollständig umgesetzt wurden. Nur dann können Dritte den erreichten Klimaschutzeffekt auch verifizieren - in anderen Projekten, die noch nicht abgeschlossen sind, hofft man indes nur auf ein positives Resultat in der Zukunft.

Weil wir in CDM- und Gold Standard-Projekte investieren - und zwar nur in solche, die bereits abgeschlossen und verifiziert sind - können Sie sicher sein, dass Ihr Geld einen positiven Effekt auf das Klima hat und dass Ihr CO2-Ausgleich funktioniert.


Es gibt zwei Hauptgründe, weshalb wir glauben, dass Sie GoClimateNeutral.org nutzen sollten. Erstens helfen wir Ihnen dabei, so viel Gutes wie möglich für das Klima zu tun. Der Markt für Klimakompensation ist leider recht komplex und man kann sich nur schwer einen Überblick verschaffen. Es gibt verschiedenste Standards für Klimaprojekte, völlig unterschiedliche Arten von Projekten und die Preise pro Tonne CO2 (die nicht immer leicht zu finden sind) können zwischen den einzelnen Projekten stark schwanken.

Sich durch den Dschungel an Projekten zu kämpfen und herauszufinden, wo Ihr Geld so viel Gutes wie möglich tun kann, ist extrem schwierig, und hier kommen wir ins Spiel. Gemeinsam können wir bessere Preise erzielen, da dieser auch zu großen Teilen vom Umfang der angedachten Klimakompensation abhängt.

Zweitens kennen wir keinen weiteren Service, der Ihre CO2-Bilanz anhand Ihres Lebensstils errechnet und es Ihnen so einfach macht, dies auszugleichen, indem jedem Monat automatisch ein gewisser Betrag von Ihrem Konto abgebucht wird und sie somit nicht mehr alles selbst eingeben und überweisen müssen.

Außerdem macht es Spaß, gemeinsam Gutes zu tun, und wir sehen, wie viel wir erreichen können, wenn wir uns in Sachen Klimaschutz zusammentun. Mit ein wenig Glück und Ihrer Hilfe können wir noch mehr Leute für den Kampf gegen den Klimawandel gewinnen und je mehr wir sind, desto größer sind unsere Erfolge.


Die kurze Antwort lautet: Ja. Es ist verlässlicher und somit besser, gar nicht erst Emissionen zu verursachen, als sie im Nachgang auszugleichen. Wir bei GoClimateNeutral.org sehen den CO2-Ausgleich aber als einen ersten Schritt an, so viele Menschen wie möglich dazu zu kriegen, etwas gegen den Klimawandel zu tun. Wir behaupten nicht, dass dies auf lange Sicht ausreicht bzw. wichtiger ist. Es ist ein wichtiger erster Schritt, den viele Menschen einfach machen können.

Gleichzeitig ist es natürlich besser, eine Tonne an CO2 freizusetzen und zwei Tonnen CO2 auszugleichen, da man so unterm Strich eine Tonne CO2 vermieden hat, als weder etwas zu produzieren noch es dann wieder auszugleichen.

Das Beste wäre natürlich, sowohl seine eigenen Emissionen so weit wie möglich zu reduzieren, als auch Anderen dabei zu helfen, deren Emissionen durch Investitionen in Klimaprojekte zu reduzieren.

Nein, das kann man nicht. Wir sehen die CO2-Kompensation als ersten Schritt im Kampf gegen den Klimawandel an. Es ist erwiesen, dass Unternehmen, die ihre Emissionen ausgleichen auch gleichzeitig ihren Emissionsausstoß stärker reduzieren als die, die keinen Ausgleich schaffen.

'Der typische Käufer von CO2-Kompensation reduziert seine sogenannten Scope 1 Emissionen fast um 17% während Leute, die keine Kompensation kaufen, ihre Scope 1 Emissionen lediglich um weniger als 5% reduzieren.' - http://moderncms.ecosystemmarketplace.com/repository/moderncms_documents/buyers_report_-_032015.pdf

Wir glauben, dass dies auch für Privatpersonen zutrifft und dass Leute, die sich bei GoClimateNeutral.org registrieren und dafür zahlen, Emissionen in der Atmosphäre zu reduzieren, auch eher ihren eigenen CO2-Ausstoß reduzieren als Leute, die sich nicht registrieren.

Klimaprojekte verringern mit den investierten Geldern die Menge an Emissionen, die in die Atmosphäre gelangen. Das können etwa Windkraftanlagen sein, die elektrische Energie erzeugen, um Energie aus fossilen Brennstoffen zu vermeiden. Auch effektivere Öfen können Teil dieser Projekte sein, damit nicht mehr so viele Bäume abgeholzt werden müssen. Es gibt auch Projekte, die eine ganze Busflotte von Diesel auf Elektroantrieb umrüsten.


Um sicherzustellen, dass die investierten Gelder wirklich dazu beitragen, Emissionen zu reduzieren, gibt es verschiedene Standards wie CDM, Gold Standard, Plan Vivo, VCS und Fair Trade, die Projekte anhand verschiedener Parameter zertifizieren.

Auch wenn die meisten Projekte wirklich großartig sind, gibt es immer wieder welche, die nicht halten, was sie versprechen, oder in manchen Fällen sogar negative Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung und das Umfeld haben, in dem das Projekt umgesetzt wird.

Aus diesem Grund suchen wir uns bei GoClimateNeutral.org die Projekte gut aus und investieren nur in die zuverlässigsten und am besten geprüften Projekte - solche, die sowohl die CDM-Zertifizierung (UN) als auch die Gold Standard-Zertifizierung (u.a. WWF und Greenpeace) erhalten haben. Wenn Sie in diese Projekte investieren, haben Sie alle UN-Mitgliedsstaaten und ca. 90 weitere Umweltorganisationen im Rücken. Diese Projekte werden zudem von Dritten wie TÜV und DNV verifiziert. Alle Protokolle sind öffentlich und werden das gesamte Projekt über auf dem neuesten Stand gehalten.

Wir wählen nicht nur Projekte aus, die geprüft und zertifiziert sind, sondern kompensieren auch die doppelte Menge an Emissionen - um auf der sicheren Seite zu sein, falls doch einmal etwas mit den Klimaprojekten, in die wir investieren, schief gehen sollte. Außerdem verteilen wir die Investitionen in mehrere Klimaprojekte, um so viel Gutes wie möglich mit Ihrem Geld erreichen zu können.


Man braucht nicht viel Geld, um in Entwicklungsländern große Effekte erzielen zu können. Mit kleinen Beträgen kann man große Klimaprojekte starten und umsetzen.

Bspl.: Ein Dorf in Vietnam kann für 10,1 Millionen USD ein Wasserkraftwerk bauen. Das ist leider mehr, als Energie aus Kohlekraftwerken zu kaufen, welche 10 Millionen USD kosten würden. Das Dorf ist sehr arm und so wird die Wasserkraftanlage nicht gebaut. Wenn man nun aber lediglich 0,1 Millionen USD hinzusteuert, geht die Rechnung wieder auf und das Projekt kann umgesetzt werden - eine saubere Wasserkraftanlage ersetzt nun die Energiegewinnung aus Kohle! Geringe Summen - in diesem Fall 0,1 Millionen USD - machen also einen großen Unterschied für die Umwelt! Das Beispiel ist natürlich stark vereinfacht, demonstriert aber hoffentlich das Prinzip.

Der wirtschaftliche Mechanismus stammt von der UN und dem Kyoto-Protokoll, wo die sogenannten CDM-Projekte und CER-Credits entstanden. Um die Qualität der sozialen Aspekte der CDM-Projekte noch zu stärken, wurde bald die Gold Standard Foundation von WWF und Greenpeace u.a. gegründet.

Bei GoClimateNeutral.org versuchen wir die kosteneffektivsten CDM- und Gold Standard-Projekte zu finden, damit Ihr Geld so viel positiven Einfluss wie möglich auf das Klima nehmen kann.


Nein, eher im Gegenteil! Wir glauben, dass CO2-Kompensation für viele ein exzellenter erster Schritt sein kann, den Wandel hin zu einer nachhaltigeren Gesellschaft zu beschleunigen.

Forschungen haben gezeigt, dass Menschen die beispielsweise durch CO2-Kompensation einen ersten Schritt in die richtige Richtung machen, auch eher danach noch weitere und größere Schritte in diese Richtung unternehmen. Das nennt man "Foot-in-the-door"-Technik und einer der Gründe, warum wir den Einstieg in den Klimaschutz so einfach wie möglich machen wollen. Wir haben viele Beispiele dafür, dass dies gelingt, und sind überzeugt, dass die Mehrheit der Leute, die sich registrieren, auch weitere Schritte in Richtung einer nachhaltigeren Gesellschaft unternehmen werden.

Ja, man hat herausgefunden, dass Unternehmen, die ihren CO2-Ausstoß ausgleichen, auch gleichzeitig ihre Emissionen verringern. Wir glauben, dass der gleiche Effekte auch für Privatpersonen gilt - also dass auch sie auf lange Sicht ihre Gewohnheiten ändern und ihren Fußabdruck verringern. Lesen Sie hier mehr über den CO2-Ausgleich von Unternehmen:

Read more in this report on offsetting companies:
“ Der typische Käufer von CO2-Kompensation reduzierte seine Scope 1 Emissionen direkt um ca. 17%, wohingegen typische Nicht-Käufer ihre Scope 1 Emissionen um weniger als 5% reduzierten.” - http://moderncms.ecosystemmarketplace.com/repository/moderncms_documents/buyers_report_-_032015.pdf

Nein. CO2 ist wichtig für jegliche Form von Leben auf der Erde. Wenn aber Millionen Tonnen CO2 täglich ausgestoßen werden und in die Atmosphäre gelangen, steigt infolgedessen die Temperatur auf der Erde. Das wiederum führt zu Trockenheit, Wasserknappheit, Hunger und u. U. sogar Kriegen. Die Nature Conservation Association in Schweden geht davon aus, dass es im Jahr 2050 ca 200 Millionen Klimaflüchtlinge geben wird.

Wir möchten alles tun, um den Klimawandel so weit wie möglich zu stoppen und haben keine Pläne, damit Profit zu machen. Wenn wir jedoch zukünftig die Chancen, den Klimawandel zu stoppen, durch Gewinnziele steigern können, werden wir das tun. Den Klimawandel zu stoppen, ist unser höchstes Ziel.

Bis zum heutigen Zeitpunkt haben wir bereits tausende Stunden ohne Bezahlung oder Profit in dieses Projekt gesteckt, aber wir hoffen, dass wir in der Zukunft in der Lage sein werden, Gehälter zu zahlen, um das Projekt langfristig zu sichern und noch mehr Gutes für den Planeten zu tun.

Sollten wir irgendwann Gehälter zahlen können oder Gewinn machen, werden wir zu 100% transparent sein, was das angeht. Auch jetzt können Sie schon alle finanziellen Details hier einsehen: https://en.goclimateneutral.org/100_percent_transparency


Die Berechnung des persönlichen CO2-Ausstoßes ist ziemlich kompliziert und kann niemals perfekt sein. Egal, wie detailliert die Kalkulation ist, man wird immer eine Menge Annahmen machen müssen. Statt komplizierte Berechnungsmodelle zu nutzen, basiert unsere Kalkulation auf drei Lifestyle-Modellen, die den CO2-Fußabdruck am besten wiedergeben: was man isst, welches Auto man fährt und wie oft man fliegt. Um auf der sicheren Seite zu sein, kompensieren wir die doppelte Menge an Emissionen, die Ihr Lifestyle unserer Schätzung nach verursacht. Die zugrundeliegenden Mengen an CO2 der drei Modelle basieren auf den exzellenten Berechnungen von myclimate.com und carbonstory.org. Wenn Sie gerne eine genauere Angabe Ihrer CO2-Bilanz haben möchten gibt es einige sehr gute Seiten da draußen.

Wir stehen für absolute Transparenz bei allem, was wir tun. Alle Projekte, in die wir investieren, werden Ihnen auf der ersten Seite angezeigt, wenn Sie sich einloggen. Hier können Sie alles noch einmal in unserem Blog zum Thema Investitionen nachlesen.

Sie können ganz einfach Ihre Anmeldung rückgängig machen, indem Sie auf "Cancel Climate Plan" auf der Seite mit den Zahlungsdaten klicken: https://en.goclimateneutral.org/users/edit/payment

Wir nutzen Stripe (https://stripe.com/) als Zahlsystem. Stripe ist einer der größten Online-Zahlungsanbieter. Alle Kartendaten werden vollständig von Stripe verarbeitet - voll verschlüsselt natürlich. Ihre Kartendaten landen zu keinem Zeitpunkt auf unseren Servern, sondern werden direkt von Stripe verarbeitet.

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